Money, Money, Money

Was meint der amerikanische Kunde beim Verhandeln, wenn er plötzlich von folgenden Dingen redet?

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Dead presidents
Viele Dollarscheine zeigen verstorbene amerikanische Präsidenten, z.B. George Washington auf der $1 Note, Thomas Jefferson $2, Abraham Lincoln $5. Präsidenten müssen mindestens zwei Jahre tot sein, bevor sie für die Aufnahme in die Präsidenten-Dollar-Serie in Frage kommen.

Bucks
Der Ausdruck bucks (dt. Böcke) als Wort für Geld geht auf die Mitte der 1700er Jahre zurück. Damals wurde in verschiedenen Regionen Hirschleder als eine Form von Währung verwendet.

Bacon
Der Begriff bacon ist ein weiteres umgangssprachliches Wort für Geld.
In Deutschland verdient man die Brötchen, in den USA bringt man den Frühstücksspeck nach Hause “bring home the bacon”.

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Auch im Deutschen gibt es viele umgangssprachliche Alternativen für das Wort Geld.


Kröten
Kröten leitet sich vom holländischen Wort groten für Groschen ab. Früher hat man auch in Deutschland mit Groschen bezahlt, und so ist aus groten hier bei uns Kröten geworden.

Kohle
Im 19. Jahrhundert war Kohle sehr wertvoll und ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. Man konnte mit Kohle heizen und Dampfmaschinen und Lokomotiven antreiben.

Zaster
Der Begriff stammt aus der Sprache der Sinti und Roma, er leitet sich von dem Wort „saster“ für Eisen ab. Im Rotwelsch (Gaunersprache) wurde die Bedeutung verfremdet und zaster wurde zum Synonym für Münzgeld.

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Cockney Rhyming Slang

Your dog and bone is ringing könnte ein Satz sein, der Sie darauf hinweist, dass Ihr Telefon klingelt. The loo is up the apples and pears könnte in einem East-End Pub die Antwort sein, wenn Sie nach dem WC fragen. Verwirrt?

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Als Cockney wird zum einen die Sprache bezeichnet, die in einem bestimmten Teil Londons gesprochen wird, aber auch die Einwohner dieser Region selbst. Als “Wahre Cockneys” gelten ursprünglich nur jene Menschen, die in Hörweite der Glocken der Kirche St Mary-le-Bow in der City of London geboren wurden. Das Besondere an dem Dialekt ist, dass er in Reimen gesprochen wird. Das Wort welches man verwenden möchte, wird durch mehrere Wörter ersetzt, die sich auf dieses Wort reimen.
z.B. Apples and pears reimt sich auf stairs (Treppe)
The loo is up the apples and pears – zum WC (loo) geht’s die Treppe hoch.

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Jetzt sind Sie daran:

Your turn. What does an East Ender mean when he says the following words? Match the expressions.

1. Dog and bone a. mate 
2. Dustbin lid b. money
3. Milk and honey c. cup of tea
4. Bubble bath d. lie
5. China plate e. laugh
6. Custard and jelly f. phone
7. Rosie Lee g. tie 
8. Peckham Rye h. telly
9. Pork pie i. kid
 
pear – Birne
bone – Knochen
mate – umgangssprachlich für Kumpel, Freund
dustbin – Mülleimer
lid – Deckel
kid- Kind
bubble bath – Schaumbad
china plate – Porzellanteller
custard – Vanillepudding
jelly – Gelee, Wackelpudding
telly – kurz für television
Peckham Rye – Park in Südlondon
tie – Krawatte
pork pie – Schweinepastete
Lösung: 1f, 2i, 3b, 4e, 5a, 6h, 7c, 8g, 9d

 				

SPRACHREISEN

NEUE ANGEBOTE

Erleben Sie Sprache und Kultur aus nächster Nähe.

Das ROSE College arbeitet im Bereich Sprachreisen mit verschiedenen Kooperationspartnern in unterschiedlichen Ländern zusammen. Wir organisieren Sprachaufenthalte für Erwachsene, Jugendliche und Familien.

 

Neu im Programm:

General English for Over 30s – Brighton und Vancouver

Business English – London, Cambridge, New York und San Francisco

Secret Cities: English plus unique experiences – Brighton, London und New York

Das spezielle Angebot für Jugendliche ab 14 Jahren:

The Wizarding World of St Giles: Englisch lernen mit Aktivitäten rund um Harry Potter in London

 

 

Unsere Spezialistin für Sprachreisen Dr. Meghan Davis berät Sie ausführlich:

m.davis@rosecollege-sprachschule.com

+49 (0)6021 58 42 334

 

 

Sprachreise – effektiv und doch ganz individuell: Much more than tuition

Das ROSE College arbeitet im Bereich ‚Sprachreisen‘ mit verschiedenen Kooperationspartnern in unterschiedlichen Ländern zusammen. Ein äußerst effektives, individuell, nach eigenen Wünschen planbares Sprachprogramm wollen wir Ihnen beispielhaft vorstellen: Das HOME Stay Tuition Programm, das wir in Großbritannien, den USA, Malta und ganz Europa realisieren können.

In Home-Tuition-Kursen lebt und lernt der Schüler im Haus seines eigenen Privatlehrers. Die Trainer solcher Programme sind Experten Ihrer Muttersprache und zugleich Pädagogen. Der Schüler lernt effektiv rund um die Uhr die Fremdsprache und spricht auch dann in der Fremdsprache weiter, wenn der eigentliche Unterricht für den Tag beendet ist.  Der Schüler kann die Region des Landes selbst auswählen, in der er das Sprachtraining absolvieren möchte. Mit einem Home-Tuition-Programm polieren die Schüler nicht nur ihre Sprachkenntnisse auf, sie erleben auch die landestypische Lebensweise und die kulturellen Gegebenheiten ihres Gastlandes. Home-Tuition-Trainer sind auf individuelle Einzelkurse spezialisiert und gehen gezielt auf die Interessen, Bedürfnisse und Leidenschaften des Sprachgastes ein. Mit einem ‚Executive Trainer‘ können gezielt Geschäftssprachen für den Job trainiert werden. Nachmittags planen der Schüler und Trainer Ausflüge und Aktivitäten, die für die Interessen des Lernenden relevant sind. Die Möglichkeit, die Fremdsprache in der Praxis anzuwenden, regt die Lernenden während des gesamten Aufenthalts zum Sprechen und Zuhören an. Dies trägt enorm dazu bei, das Selbstvertrauen in die Sprachanwendung zu steigern und die Sprachsicherheit intensiv zu stärken.

Interessiert? Wir beraten Sie gerne.

INTERKULTURELLES TRAINING

SPEZIELL. INDIVIDUELL. EFFEKTIV.

Sie oder Ihre Mitarbeiter kommunizieren mit Kollegen, Kunden und Lieferanten aus aller Welt und stoßen immer wieder wieder auf kulturelle Herausforderungen?

Unsere maßgeschneiderten Workshops zu interkulturellen Themen machen Sie fit für das internationale Parkett.

 

 

Let’s celebrate the European Day of Languages on Sept 26th

Schon wenige Wörter in der Sprache des Landes, das man (beispielsweise im Urlaub) besucht, helfen dabei, neue Freunde zu finden und Kontakte zu knüpfen. Indem wir die Sprachen anderer Menschen lernen, können wir einander besser verstehen und kulturelle Grenzen überwinden. Diese Idee steckt hinter der Initiative des Europarates in Straßburg.

In Europa gibt es zahlreiche Sprachen – über 200, dazu noch die Sprachen, die von Bürgern gesprochen werden, deren Familien von anderen Kontinenten stammen. Nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten oder zu studieren. Aber mangelnde Sprachkenntnisse halten viele davon ab, diese Chance zu nutzen.

Auf der Webseite des Europarates kann man eine Sprachen-Challenge mit 51 Aufgaben herunterladen, die Spaß machen und ermutigen eine Sprache außerhalb des Klassenzimmers zu lernen.

3. Advent

Auf dem Weihnachtsmarkt / At the Christmas Market

Which item would you not find at the Christmas market stalls mentioned below?

a) Which is not a drink at the drinks stall? – candy, mulled wine, ale

b) Which is not a fragrance at the candle stall? – pine, cinnamon, beetroot

c) What would you not find at the food stall? – angels, sausages, mince pies

d) What would you not find at the toy stall? – spinning top, Rubik’s Cube, almonds

 

Wie nennt man folgende Dinge, die man auf dem Weihnachtsmarkt finden kann? Setzen Sie ein.
Stollen, Krippe, Glühwein, Weihnachtskugel


1. Die Figuren Jesus, Maria und Josef und die Tiere in einem Gebäude aus Holz. Die ___________.

2. Ball aus Glas in verschiedenen Farben. Die __________________.

3. Heißer Rotwein mit Zucker, Honig und Gewürzen. Der ____________________ .

4. Typischer Weihnachtskuchen mit getrockneten Früchten. Der ________________.

 

a) candy, b) beetroot, c) angels, d) Rubik’s Cube

1. Krippe, 2. Weihnachtskugel, 3. Glühwein, 4. Stollen

1. Advent

What would the Christmas period be without lights? They make our trees twinkle, fill our windows with a welcoming glow and illuminate our streets with Christmas spirit.

You know Christmas is coming when Oxford Street is transformed by sparkly, glowing lights. This year the street is decorated with 27 LED ‘light curtains’ which are draped down the length of the street and made up of a total of 222,000 lights.

The tradition began in 1954, on Regent Street, when local retailers and businesses arranged for a display. The aim was to show that post-war London did not have to look “drab” around Christmas.

To add to the glamour, lights are formally switched on each year by celebrities to large crowds of onlookers. Big names in the past have included Kylie Minogue (Regent Street 1989 and Oxford Street 2015), the Spice Girls (Oxford Street 1996).

By the way, if you fancy a short trip to London to see the lights, they are alight until the 5th of January.

to twinkle – funkeln
to glow – leuchten
to illuminate – erhellen
transform – verwandeln
curtain – Vorhang
to drape  – drapieren
retailer – Einzelhändler
post-war – Nachkriegszeit
drab – farblos
celebrities – Prominenz
crowd – Menschenmenge
by the way – übrigens
to fancy sth. – auf etwas Lust haben

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

According to a survey 45 % of Germans find it difficult to return to the workplace after their holiday. Looking at our neighbours the numbers are not much different. Who would have thought that the Italians (38%), the Spanish (38 %) and the French (41%) also suffer at the end of their holiday? The anticipation of the next holiday seems to most people to be a tried and tested means to dispel these cloudy thoughts – on average 27 % of all respondents from all 15 countries surveyed dream of the next one after the end of a trip.

Seven signs that you should go on holiday:

  1. You think a “half day” means leaving at 5pm.
  2. You find that you need PowerPoint to explain what you do for a living.
  3. You eat out of a vending machine and at the most expensive restaurant in town within the same week.
  4. You think that “progressing an action plan” and “calendarizing a project” are acceptable English expressions.
  5. You know the people at the airport better than you know your neighbours.
  6. You ask your friends to “think outside the box” when making Friday-night plans.
  7. On Saturdays you get all excited because you can wear jeans and a T-shirt to work.

Kulinarisches aus aller Welt

Am ROSE College unterrichten ca. 300 Dozenten aus 26 Nationen. Für unsere Sommerausgabe des ROSE Letters stellen einige von ihnen kulinarische Spezialitäten ihres Heimatlandes vor. Vielleicht besuchen Sie eines dieser Länder während Ihres Sommerurlaubs? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie nach Ihrer Rückkehr berichten, wie Ihnen die Gerichte geschmeckt haben.

 

   Frau K. aus Korea

Bei der Hitze muss in Korea natürlich zur Abkühlung unbedingt „Naengmyeon“ gegessen werden und danach als Nachtisch „Patbingsu“!

Naengmyeon ist ein Nudelgericht, das kalt serviert wird, entweder in eiskalter Brühe oder in scharfer Chilisoße. Ursprünglich war es mal eine nordkoreanische Spezialität, aber mittlerweile ist es zu einem nationalen Sommergericht geworden.

 

Patbingsu ist ein Sommerdessert aus Crushed Ice das traditionellerweise mit süßem Bohnenmus (Pat) belegt wird. Neuerdings gibt es keine Grenzen, wenn es um die Toppings geht – von Früchten, Eiscreme, Joghurt über Kaffeebohnen bis hin zu Oreos. Dann heißen sie aber nur Bingsu.

 

Herr G. aus Shannon, Irland 

Typical Irish dishes are:

Dublin Coddle
Colcannon

Barmbrack

and of course drinks:

Guinness
Whiskey
Irish Mist
Baileys

and many more

 

 

Frau V. aus La Coruña, Spanien

folgende kulinarische Besonderheiten würde ich vorschlagen:

Caldeirada (Fischgericht)
Empanada gallega
Vieiras (Jacobsmuscheln)
Tarta de Santiago (Mandeltorte mit Jacobskreuz)

 

 

Herr G. aus Großbritannien

When in England you must try Apple Crumble which is served with cream or custard. If you can’t make it to the UK here is an easy recipe for you to make one at home.

 

Frau S. aus Deutschland 

Als gebürtige Saarländerin kann ich mit nichts Exotischem dienen, aber mit dem saarländischen Nationalgericht: Dibbelabbes

 

Zutaten (4 Personen):
• 1,5 kg Kartoffeln
• 250g Zwiebeln
• 200g Dörrfleisch (=durchwachsener Speck)
• 1 Stange Lauch
• 2 Eier
• 1/2 TL Salz + Pfeffer
• Sonnenblumenöl und Butter

Zubereitung:
• Die rohen Kartoffeln schälen und fein reiben, anschließend in einem sauberen Geschirrtuch fest ausdrücken.
• Zwiebeln schälen und fein hacken.
• Lauch putzen und in Ringe schneiden.
• Alles in einer großen Schüssel mit den Eiern, Salz und Pfeffer vermengen.
• Dörrfleisch in kleine Stücke schneiden und in einem gusseisernen Bräter in etwas Öl anbraten.
• Die Kartoffel-Zwiebel-Ei-Mischung dazugeben und bei mittlerer Hitze stocken lassen. Masse immer mal wieder mit einem Holzlöffel durchstoßen und hin- und herbewegen, damit die Masse nicht anbrennt. Evtl. etwas Öl bis zum Bräterboden durchlaufen lassen.
• Einen großen Teller bzw. eine Kuchenplatte auf den Bräter decken und den Dibbelabbes komplett umstülpen (Vorsicht! Masse muss gestockt sein und es darf kein flüssiges Öl mehr im Bräter sein!)
• Boden des Bräters wieder mit Dörrfleischstücken bedecken und Dibbelabbesmasse umgekehrt langsam in den Bräter zurückgleiten lassen.
• Mit Butterflöckchen bestreuen.
• Der Dibbelabbes muss nun bei etwa 180 °C ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Darauf achten, dass sich immer genug Öl oder Butter am Bräterboden befindet, so wird der Dibbelabbes rundherum schön knusprig.

 

Dazu passt am besten Apfelmus.